Freitag, 29. Oktober 2010

mein süßer Hund

Eines Tages, ich ging spazieren, fand ich einen kleinen Hund. Er schaute mich mit großen Kulleraugen an und hüpfte freudig erregt hin und her. Ich streichelte und kraulte ihn und er fand gefallen daran, woraufhin er nicht mehr von meiner Seite wich. Schnell gewöhnte ich mich an seine Anwesenheit, die mir gut tat. Er machte mich sehr glücklich und ich wollte ihn nicht mehr verlieren. Also schloss ich zuhause die Türe zu. Der Hund aber wurde unglücklich und fühlte sich eingesperrt, kratzte an der Tür und wollte raus. Ich wusste nicht, warum er von mir weg wollte aber schließlich öffnete ich die Tür und er rannte raus in die Nacht. Viele Tage vergingen und ich vermisste ihn immer mehr. Eines Tages sah ich ihn beim spazieren gehen wieder. Er schaute mich mit großen Kulleraugen an und hüpfte freudig erregt hin und her. Erneut streichelte und kraulte ich ihn, woraufhin er nicht mehr von meiner Seite wich. Er machte mich sehr glücklich und ich wollte ihn nicht mehr verlieren und so lies zuhause die Türe offen.

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